PIM
Product Information Management
Eine Quelle der Wahrheit für alle Produktdaten, vom Attribut bis zur Übersetzung. Webshop, Marktplatz und Printkatalog bekommen denselben konsistenten Stand.
Intertwinet Solutions — Software Engineering & KI
Eine Reise durch Ihre Datenlandschaft: Pimcore-Plattformen vom Konzept bis zum Betrieb. Die Szene hinter diesem Text begleitet Sie über die ganze Seite.
01 Positionierung
Bei Intertwinet gibt es kein Junior-Staffing und keine Übergabe ans nächste Team: Sie sprechen immer mit dem, der es baut. KI setzen wir in jedem Schritt ein, von der Konzeption bis zum Betrieb. Das verkürzt die Umsetzung um bis zu 90 Prozent.
02 Das Unternehmen

Intertwinet Solutions ist ein spezialisierter Engineering-Partner für Pimcore- und Datenplattformen. Mal im eigenen Projekt, oft an der Seite von Agenturen und Implementierungspartnern.
Gründer & Senior Software Engineer
Softwareentwickler seit 2007, Pimcore-Spezialist seit 2012. In 14 Jahren Agentur- und Enterprise-Praxis hat er unter anderem ein Konzern-PIM, Web2Print-Lösungen und Händlerportale gebaut. Projekte begleitet er von Konzept bis Betrieb, eigenständig oder eingebettet in ein Agenturteam.
KI ist dabei Teil der täglichen Arbeit. Analyse, Code und Migrationen gehen damit bis zu 90 Prozent schneller. Jede Zeile wird trotzdem geprüft, bevor sie ins Projekt geht. Die Verantwortung dafür trägt er selbst.
03 Die Plattform
Pimcore führt Produkt-, Stamm-, Asset- und Kundendaten in einer offenen, API-first gebauten Plattform zusammen. Jede Karte ist eine Disziplin.
Product Information Management
Eine Quelle der Wahrheit für alle Produktdaten, vom Attribut bis zur Übersetzung. Webshop, Marktplatz und Printkatalog bekommen denselben konsistenten Stand.
Master Data Management
Stammdaten aus ERP, CRM und Drittsystemen werden zu einem Golden Record zusammengeführt und bereinigt. Klare Zuständigkeiten und Freigaben gehören dazu.
Digital Asset Management
Bilder, Videos und Dokumente liegen zentral, mit Metadaten und automatischen Formaten für jeden Kanal. KI-Tagging macht die Suche schnell.
Customer Data Platform
Kundenprofile, Segmente und Verhalten an einem Ort. Die Grundlage für Personalisierung, die beim Kunden als relevant ankommt.
Digital Experience Platform
Content-Management, klassisch gerendert oder headless über die API. Mehrsprachig und direkt mit Ihren Produktdaten verbunden.
Digital Commerce Framework
E-Commerce direkt auf Ihren Produktdaten. Kataloge, Preislogiken und Checkout als Framework für B2B wie B2C, ohne Systembruch.
Eine Datenbasis für jede Ausgabe. Genau dafür ist Pimcore gebaut.
Sprechen wir darüber04 Vorher / Nachher
Ausschnitte aus Projekten. Jedes Bild zeigt den Zustand davor und danach, mit Pimcore als Wendepunkt in der Mitte.
Jede Marktorganisation pflegt eigene Excel-Listen. Änderungen brauchen Wochen, und niemand weiß, welche Fassung stimmt.
Ein Golden Record in Pimcore: einmal gepflegt, überall ausgespielt. Shop, Print und Marktplätze bekommen denselben Stand.
Time-to-Market: von Wochen auf TageBilder liegen auf Netzlaufwerken und in Postfächern. Die Suche nach dem richtigen Motiv dauert oft länger als das Shooting.
KI-Tagging und semantische Suche über alle Assets: Treffer in Sekunden, Formate und Rechte immer konsistent.
Suchzeit: von Minuten auf SekundenProjekte als Big Bang: monatelange Umsetzung, das Ergebnis wird erst ganz am Ende sichtbar.
Etappen mit KI-beschleunigter Umsetzung: erste Ergebnisse nach Tagen, jede Zeile geht durchs Review.
Umsetzungszeit: bis zu 90 % kürzerKatalogproduktion heißt Copy-Paste: Preise und Texte wandern von Hand aus Excel nach InDesign und sind beim Druck schon wieder veraltet.
Database Publishing direkt aus Pimcore: Preislisten, Datenblätter und Kataloge entstehen auf Knopfdruck aus dem Golden Record, immer auf aktuellem Stand.
Katalogproduktion: von Monaten auf WochenÜbersetzungen laufen per E-Mail an Agenturen. Welche Sprachfassung aktuell ist, weiß niemand, und jeder Markt wartet auf einen anderen Stand.
Lokalisierungsworkflows in Pimcore mit KI-Vorübersetzung: alle Sprachen an einem Ort, Review direkt im System, Fachbegriffe bleiben konsistent.
Lokalisierung neuer Produkte: von Wochen auf TageFreigaben laufen per E-Mail-Ping-Pong. Wer gerade am Zug ist, steht in keinem System, und Produkte hängen tagelang in Postfächern fest.
Workflows mit Rollen und Status in Pimcore: Jeder sieht, was auf ihn wartet, jede Freigabe ist nachvollziehbar dokumentiert.
Freigabezeit: von Tagen auf StundenOb ein Produkt shopfähig ist, zeigt sich erst, wenn der Marktplatz es ablehnt. Fehlende Pflichtfelder fallen niemandem auf.
Vollständigkeits-Scores und Validierungsregeln je Kanal: Lücken sind sofort sichtbar, freigegeben wird nur, was die Anforderungen erfüllt.
Kanal-Rejects: nahezu nullJeder Lieferant liefert anders: mal Excel, mal PDF, mal XML. Jede Anlieferung heißt tagelanges manuelles Mapping und Abtippen.
KI-gestütztes Mapping gegen das Pimcore-Datenmodell: Anlieferungen werden automatisch zugeordnet, validiert und nur bei Konflikten zur Prüfung vorgelegt.
Produktanlage: von Tagen auf StundenJeder Kanal hängt an einem eigenen Export-Skript. Ein neuer Marktplatz bedeutet ein neues Projekt, und nachts laufen fragile CSV-Jobs.
Datahub mit GraphQL: Jeder Kanal holt sich genau die Daten, die er braucht, in Echtzeit statt per Nacht-Export. Neue Kanäle docken an, ohne Bestehendes anzufassen.
Neuer Kanal live: in Tagen statt MonatenBeschreibungstexte schreibt das Team für jeden Kanal neu. Bei tausenden Artikeln bleiben die meisten Produktseiten halb leer.
KI generiert Textvarianten aus den strukturierten Produktdaten, je Kanal und Tonalität. Das Team prüft und gibt frei, statt bei null anzufangen.
Texterstellung: bis zu 80 % schneller05 Leistungen — Logbuch
Discovery-Workshops, Analyse der Systemlandschaft, Entwurf von Datenmodell und Zielarchitektur. Das Ergebnis ist ein Konzept, das gebaut wird und nicht in der Schublade landet. Erste Datenmodell-Entwürfe liefert die KI in Tagen statt Wochen, geschärft wird gemeinsam im Workshop.
Saubere Umsetzung auf Symfony-Basis: Data Objects, Object Bricks, Workflows, Perspektiven. Testgetrieben und mit CI/CD, sodass auch das nächste Team den Code gerne übernimmt. Routine-Code entsteht im KI-Pair-Programming, jede Zeile geht durchs Review.
SAP, ERP, CRM, Excel, CSV oder XML: Daten aus jeder Quelle werden angebunden, bereinigt und migriert. Über Datahub, REST oder GraphQL fließen sie dorthin, wo sie gebraucht werden. Mapping-Vorschläge und Migrationsskripte generiert die KI, verifiziert wird gegen echte Daten.
KI-gestützte Datenanreicherung, Produkttexte in Markensprache, Bild-Tagging im DAM und Assistenten auf Ihrem Produktwissen. Pragmatisch integriert und am Nutzen gemessen.
Skalierung, Performance und Sicherheit für den Ernstfall. Docker- und Kubernetes-Deployments und Architekturen, die auch bei Millionen Datensätzen ruhig bleiben. Varianten und Benchmarks spielt die KI durch, die Architekturentscheidung bleibt beim Menschen.
Nach dem Launch geht die Arbeit weiter: Monitoring, Upgrades auf neue Pimcore-Versionen und verlässliche Reaktionszeiten. Ihre Plattform wächst mit dem Geschäft. Log-Analyse und Upgrade-Vorbereitung laufen KI-gestützt, das hält die Reaktionszeiten kurz.
06 Der Einstieg
Ihre bestehende Installation auf dem Prüfstand: Datenmodell, Performance, Code-Qualität, Update-Fähigkeit, Sicherheit. Sie erhalten einen priorisierten Maßnahmenkatalog. Fünf Tage genügen, weil KI die Analyse von Code und Datenmodell beschleunigt.
Audit anfragen →Workshops mit Ihren Fachbereichen, ein erstes Datenmodell und eine belastbare Roadmap mit Aufwandsindikation. Die Entscheidungsgrundlage für Ihr Pimcore-Projekt. Zwei Wochen reichen, weil Systemanalyse und Modell-Entwürfe KI-gestützt laufen.
Sprint anfragen →Datenqualitäts-Check, Mapping-Konzept und ein risikobewerteter Migrationsplan liegen vor, bevor die erste Zeile migriert wird. Der Datenqualitäts-Check läuft KI-beschleunigt, bewertet wird von Hand.
Assessment anfragen →07 Pimcore-Upgrade
Viele Installationen laufen noch auf Pimcore 6.9, 10 oder 11 und bekommen keine Sicherheitsupdates mehr. Der Weg auf Pimcore 2026 ist planbarer, als er aussieht: erst das Assessment, dann ein risikobewerteter Fahrplan, dann die Migration in Etappen. KI beschleunigt die Code-Anpassung, jede Zeile geht durchs Review.
08 Methode: „Der rote Faden“
Workshops mit den Menschen, die täglich mit Ihren Systemen und Daten arbeiten. Am Ende stehen ein gemeinsames Zielbild und klare Prioritäten.
Informationsarchitektur, Datenmodell, Rollen und Prozesse werden entworfen und mit echten Daten validiert.
Zielarchitektur, Infrastruktur-Setup und ein früher Prototyp mit Ihren Daten. Risiken werden entschärft, bevor sie teuer werden.
Iterative Entwicklung in Sprints: Datenmodell, Importe, Integrationen, Frontends, jeweils mit Tests und Reviews. KI beschleunigt Routine-Code und Testabdeckung, Reviews bleiben Handarbeit.
Launch, Monitoring, Schulung der Redaktion und eine Roadmap für den Ausbau. Die Plattform wächst im Takt Ihres Geschäfts.
09 Referenzen
Anonymisiert. Details gern im persönlichen Gespräch.
Ausgangslage: Produktdaten in Excel-Silos. Jede Marktorganisation pflegte eigene Varianten, Fehler inklusive.
Wirkung: Time-to-Market pro Produkt von Wochen auf Tage reduziert, eine Datenquelle für alle Kanäle.
Ausgangslage: Shop und PIM liefen getrennt. Doppelte Pflege und nächtliche Sync-Jobs waren Dauerbaustellen.
Wirkung: Doppelpflege eliminiert, Sortimentserweiterungen ohne IT-Ticket möglich.
Ausgangslage: Assets lagen verstreut über Netzlaufwerke und Cloud-Ordner. Die Suche dauerte oft länger als das Shooting.
Wirkung: Assets in Sekunden auffindbar, konsistente Formate in jedem Kanal.
Ausgangslage: Nach mehreren Zukäufen pflegten fünf Marken ihre Stammdaten in getrennten ERP- und CRM-Systemen. Kunden und Lieferanten existierten mehrfach, Reports widersprachen sich.
Wirkung: Eine verlässliche Stammdatenbasis für Konzern-Reporting und alle Integrationen, Dubletten deutlich reduziert.
Ausgangslage: Die ESPR-Verordnung verlangt Produktpässe, doch die nötigen Daten lagen verteilt über ein PIM-Altsystem, Excel und Lieferantenportale.
Wirkung: Produktpässe pro Komponente abrufbar, neue Regulatorik-Anforderungen ohne Systemwechsel abbildbar.
Ausgangslage: Eine über Jahre gewachsene Pimcore-Installation bekam keine Sicherheitsupdates mehr; ein Upgrade galt intern als zu riskant.
Wirkung: In kontrollierten Etappen auf Pimcore 2026 migriert, Datenmodell bereinigt, laufender Betrieb ohne Unterbrechung.
Ausgangslage: Printkataloge wurden manuell in InDesign gepflegt. Jede Sortiments- oder Preisänderung kostete Wochen an Korrekturschleifen.
Wirkung: Kataloge entstehen aus den PIM-Daten, konsistent zu Web und Shop, Fehlerquellen eliminiert.
Ausgangslage: Produktdaten lagen im Altsystem, Shop, App und weitere Systeme wurden getrennt beliefert, Schnittstellen waren brüchig.
Wirkung: Pimcore zentral über APIs angebunden; Shop, App und ERP beziehen konsistente Daten in Echtzeit.
10 Kontakt
Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt. Der Gründer antwortet persönlich.
Projekt anfragen11 FAQ
Pimcore ist eine Open-Source-Datenplattform, die PIM, MDM, DAM, CDP, CMS/DXP und Digital Commerce in einem System vereint. Unternehmen nutzen sie als zentrale Quelle für Produkt-, Stamm-, Asset- und Kundendaten, aus der alle Kanäle konsistent beliefert werden: Shop, Print, Marktplätze und Apps.
Nein. Pimcore ergänzt die Systemlandschaft als zentrale Datendrehscheibe: Das ERP bleibt führend für Aufträge und Buchhaltung, Pimcore führt Produkt-, Stamm- und Asset-Daten zusammen und beliefert Shop, Print und Marktplätze konsistent. Angebunden wird über Datahub, REST oder GraphQL.
PIM verwaltet Produktinformationen für Marketing und Vertrieb: Attribute, Texte, Übersetzungen, Medien. MDM geht breiter und führt die Stammdaten aller Domänen zu einem Golden Record zusammen, neben Produkten also auch Kunden und Lieferanten. Pimcore deckt beides in einer Plattform ab.
Ja. SAP, ERP, CRM oder auch Excel-, CSV- und XML-Quellen werden über Schnittstellen angebunden; Daten werden bereinigt, gemappt und laufend synchronisiert. KI-gestütztes Mapping beschleunigt die Anbindung deutlich.
Sehr gut: beliebig viele Sprachen und Marktvarianten, Lokalisierungsworkflows mit Review im System und KI-Vorübersetzung. Alle Sprachfassungen liegen an einem Ort, Fachbegriffe bleiben konsistent.
Ja, Database Publishing: Preislisten, Datenblätter und Kataloge entstehen direkt aus dem Golden Record, konsistent zu Web und Shop und immer auf aktuellem Stand.
Für größere Projekte, die mehrere Enterprise-Features benötigen, empfiehlt sich die Enterprise Edition. Ansonsten reicht die Community Edition in den meisten Fällen aus. Welche Features tatsächlich gebraucht werden, klärt sich in der Discovery.
Überall dort, wo mehrere Kanäle, Märkte oder Systeme auf dieselben Daten zugreifen, vom Mittelstand bis zum Konzern. Schwerpunkte sind Industrie und Fertigung, Handel und B2B, Markenhersteller und Mehrmarken-Konzerne. Referenzprojekte reichen von einigen tausend Objekten bis zu 120.000 Artikeln in 14 Märkten.
Ja, gerne auf Anfrage. Ein digitaler Produktpass für 60.000 Komponenten wurde bereits auf Pimcore-Basis umgesetzt. Neue Regulatorik-Anforderungen lassen sich dort ohne Systemwechsel abbilden.
Mit einem der drei Einstiegsformate: 5-Tage-Pimcore-Audit für bestehende Installationen, 2-Wochen-Discovery-Sprint für neue Projekte oder 1-Wochen-Migrations-Assessment vor einer Datenmigration. Für eine erste Einschätzung genügt ein kurzes Bild der Ausgangslage: eingesetzte Systeme, Umfang, Ziele. Detaillierte Anforderungen werden bei Bedarf in Workshops ausgearbeitet. Die Anfrage läuft über das Kontaktformular, der Gründer antwortet persönlich.
Das hängt vom Umfang und der Größe des Projekts ab. Planbar wird der Einstieg über klar umrissene Formate: 5-Tage-Audit, 2-Wochen-Discovery-Sprint oder 1-Wochen-Migrations-Assessment. Nach dem Discovery-Sprint liegt eine belastbare Aufwandsindikation für die Umsetzung vor.
Kein Big Bang: Nach dem Discovery-Sprint wird in Etappen umgesetzt, erste Ergebnisse sind früh sichtbar. Die Gesamtdauer hängt von Datenqualität und Integrationsumfang ab; die Roadmap aus dem Sprint macht sie planbar.
In klaren Schritten: Datenqualitäts-Analyse, Mapping-Konzept gegen das Ziel-Datenmodell, Testmigrationen mit echten Daten, dann die produktive Migration in Etappen mit Delta-Läufen. KI schlägt das Mapping vor und erkennt Muster in uneinheitlichen Quellen, von Excel bis XML. Nur Konflikte landen zur Prüfung beim Menschen.
Ja, beides: eingebettet in Teams von Agenturen, Implementierungspartnern oder der internen IT, genauso wie als eigenständiger Umsetzungspartner. Wissenstransfer gehört dazu, damit das Team die Plattform übernehmen kann.
Ja. Betrieb, Support und Weiterentwicklung bestehender Installationen gehören zum Angebot, unabhängig davon, wer sie ursprünglich gebaut hat. Ein guter Startpunkt ist das 5-Tage-Audit.
Hosting selbst bietet Intertwinet nicht an, berät aber zum passenden Setup und empfiehlt gerne erfahrene Hosting-Partner. Deployments auf Docker- und Kubernetes-Basis gehören zum Leistungsumfang.
Ja, als Workshops, Videos oder Dokumentation, je nach Anforderung. Die Schulung der Redaktion gehört zur Betriebsphase, damit die Plattform im Alltag wirklich genutzt wird.
Intertwinet Solutions LLP ist eine kanadische LLP mit Registered Office in Richmond, BC. Die Zusammenarbeit läuft hauptsächlich remote, auf Deutsch oder Englisch, vor allem mit Kunden im DACH-Raum. Vor-Ort-Termine wie Workshops sind nach Absprache möglich.
Ja. Pimcore 6.9 und 10 erhalten seit 2023 keine Sicherheitsupdates mehr, Pimcore 11 seit 2025. Gepflegt wird aktuell Pimcore 12, Zielversion ist Pimcore 2026. Der Umstieg ist planbarer als oft befürchtet: erst Assessment, dann risikobewerteter Fahrplan, dann Migration in Etappen.
Nach dem einwöchigen Migrations-Assessment steht ein risikobewerteter Fahrplan. Die Migration selbst läuft in kontrollierten Etappen über mehrere Wochen; die Plattform bleibt dabei durchgehend in Betrieb. KI-beschleunigte Code-Anpassung verkürzt die Umsetzung um bis zu 90 Prozent.
Auf zwei Ebenen. KI als Arbeitsweise in jedem Projekt: Analyse, Code, Mapping und Migration laufen damit bis zu 90 Prozent schneller. Und KI als Teil der Lösung: automatische Datenanreicherung, Produkttexte in Markensprache, Bild-Tagging im DAM, KI-Vorübersetzung und Assistenten auf dem eigenen Produktwissen.
Nein. KI übernimmt Routine: Boilerplate, Mapping-Vorschläge, Testfälle, Analyse großer Codebasen. Das verkürzt die Umsetzung um bis zu 90 Prozent. Konzept, Architekturentscheidungen und Abnahme bleiben beim Menschen (Human-in-the-Loop).
Durch automatisierte Qualitätssicherung: Tools und Audits prüfen den Code laufend, dazu kommen Tests von der Unit- bis zur Integrationsebene in der CI/CD-Pipeline. Jedes Feature wird geprüft und abgenommen, bevor es live geht.
Ja. Aus den strukturierten Produktdaten generiert KI Textvarianten je Kanal und Tonalität, in Markensprache. Das Team prüft und gibt frei, statt bei null anzufangen. Bei tausenden Artikeln geht das bis zu 80 Prozent schneller.
Gut genug, um die Suche von Minuten auf Sekunden zu verkürzen: Motive, Farben und Inhalte werden automatisch verschlagwortet, semantische Suche findet auch ohne exakte Stichwörter. Taxonomie und Qualitätsregeln werden projektspezifisch konfiguriert.
Ein Assistent, der Fragen direkt aus den eigenen strukturierten Daten beantwortet, also aus Produktdaten, Dokumenten und Spezifikationen in Pimcore, statt aus dem allgemeinen Wissen eines Sprachmodells. Die Antworten sind dadurch belegbar und aktuell (Retrieval-Augmented Generation).
Ja. Anreicherung, Tagging, Textgenerierung oder ein Produktwissen-Assistent lassen sich in bestehende Installationen integrieren. Ein sinnvoller erster Schritt ist oft ein einzelner, messbarer Use Case.
Ja. Auch bei wenigen tausend Artikeln sparen automatische Anreicherung, Übersetzung und Texterstellung den Großteil der manuellen Pflege. Ob sich ein Use Case lohnt, zeigt der konkrete Nutzen.
Ja. Welche Modelle und welches Setup zum Einsatz kommen, wird pro Projekt festgelegt, von API-Anbietern mit vertraglichen Datenschutzzusagen bis zu selbst betriebenen Modellen. Produktdaten fließen nicht ins Training öffentlicher Modelle.
Bevorzugt Claude von Anthropic, für Entwicklung, Analyse und Textaufgaben. Je nach Aufgabe, Datenschutz-Anforderung und Kosten kommen auch andere Modelle zum Einsatz, etwa Gemini von Google oder lokal betriebene Modelle. Die Architektur bleibt austauschbar, ohne Anbieter-Lock-in.